Zeit/Zahlen

Umrechner für römische Zahlen

Arabische Zahl ↔ römische Zahl. In eines der Felder eingeben — das andere aktualisiert sich automatisch.

Roman numerals write a number using combinations of the letters I, V, X, L, C, D, M under an additive-subtractive rule: a smaller letter before a bigger one is subtracted (IV = 4), and after it, added (VI = 6). This tool converts in both directions instantly.

How to use it

Common uses

Things to keep in mind

Standard Roman notation has no symbol for zero and doesn't support numbers above 3999 without special marks (a bar over a letter to multiply it by 1000).

IIII instead of IV on clock faces is a long-standing decorative tradition for symmetry with VIII, not a mistake or an exception to the rules.

Artikel zu diesem Tool: Römische Zahlen: wie ein System ohne Null und Stellenwert funktioniert

Häufig gestellte Fragen

Warum wird nur der Bereich von 1 bis 3999 unterstützt?

Die klassische römische Notation hat kein Symbol für Null oder negative Zahlen, und die größte Grundziffer M (1000) ohne besondere Markierungen erlaubt es, Zahlen nur bis 3999 (MMMCMXCIX) korrekt zu schreiben.

Was ist die Subtraktionsschreibweise, und warum IV statt IIII?

Die Subtraktionsregel erlaubt es, ein kleineres Symbol vor einem größeren zu schreiben, statt vier identische Symbole hintereinander: IV (4) statt IIII, IX (9) statt VIIII. Das macht die Notation kürzer und eindeutig.

Kann ich römische Zahlen in Kleinbuchstaben eingeben?

Ja, das Tool erkennt Kleinbuchstaben, aber das Ergebnis zeigt immer die kanonische Notation in Großbuchstaben, wie es Standard ist.

Wie wurden früher römische Zahlen über 3999 geschrieben?

Historisch zeigte ein über einem Symbol gezogener Strich (Vinculum) eine Multiplikation mit 1000 an — zum Beispiel bedeutete ein überstrichenes X 10.000. Diese Notation ist kein Teil des modernen gebräuchlichen Standards, daher verwendet dieser Rechner sie nicht.

Warum zeigen Zifferblätter manchmal IIII statt IV?

Das ist eine dekorative Tradition, kein Fehler — auf Zifferblättern wurde lange die additive Schreibweise IIII für die visuelle Symmetrie mit dem VIII auf der gegenüberliegenden Seite verwendet, obwohl in Texten derselben Epoche bereits die subtraktive Schreibweise IV üblich war.

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